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Berufliche Bildung

Damit die Berufliche Bildung so zielgerichtet und effektiv wie möglich gestaltet werden kann, wird für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin ein individueller Entwicklungsplan erstellt. Ein persönlicher Bildungsbegleiter unterstützt jederzeit und ist Ansprechpartner für die Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuer.

  • Eingangsverfahren

  • Berufliche Bildung
    im Rahmen von 8 Lernfelderprobungen

Im Berufsbildungsbereich werden die Weichen für die berufliche Zukunft der Teilnehmer und Teilnehmerinnen gestellt. Hier spielt es zunächst keine Rolle, ob der spätere Arbeitsplatz innerhalb der Werkstatt oder einem Außenarbeitsplatz der
Werkstatt sein wird.

Die Förderung im Berufsbildungsbereich untergliedert sich in folgende Abschnitte:

AZAV-Zertifizierung

Unser Angebot der beruflichen Bildung ist nach dem AZAV-Standard durch den TÜV-Süd zertifiziert

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Das Eingangsverfahren dauert in der Regel drei Monate. Hier soll festgestellt werden, ob die Werkstatt für behinderte Menschen der geeignete Arbeitsplatz ist. Daher führt jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin Arbeitsproben aus den einzelnen Bereichen aus und absolviert Testverfahren zu den motorischen und kognitiven Fähigkeiten.

Abschließend wird ein individueller Entwicklungsplan erstellt. Dieser beinhaltet die zu erreichenden Förderziele, die dann regelmäßig auf ihre Zielerreichung hin überprüft und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden.

Die Eingliederungs- und Fördermaßnahme nach dem SGB III (Berufsbildungsmaßnahme) untergliedert sich in 8 dreimonatige Bausteine (Lernfelderprobungen). Einige dieser Lernfelderprobungen werden im zentralen Berufsbildungsbereich absolviert. Die anderen Lernfelderprobungen werden in Arbeitsbereichen in den verschiedenen Standorten der LHW angeboten Dadurch haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über die verschiedenen Arbeitsangebote zu machen.

Jedem Teilnehmer, jeder Teilnehmerin wird ein Bildungsbegleiter zugeteilt. Während der Lernfelderprobungen in einem Arbeitsbereich übernimmt diese Aufgabe ein mobiler Bildungsbegleiter.

Die Qualifizierung im Rahmen der Berufsbildungsmaßnahme orientiert sich an einheitlichen Bildungsrahmenplänen.

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